Spielverlauf

8 - 2

Großröhrsd.

FSV Lauta

13

D. Zschieck

D. Borjak

14

1

S. Käßler

Trainer: S. Kloß

H. Kieslich

9

2

J. Hegewald

7

C.Bennemann

8

F. Koller

4

K. Koar

11

M. König

5

S. Giering

3

D. Raue

 

R. Rudolph

 

S. Mieth

 

R. Rudolph

 

R. Rudolph

 

R. Rudolph

 

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S. Pilz

 

G. Csomor

 

S. Mühlbauer

 

 

10.

 

16.

 

27.

 

34.

 

48.

 

51.

 

57.

 

 

 

62.

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73.

 

84.

 

89.

 

 

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D. Borjak

 

D. Borjak

 

 

 

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S. Steudte

für D. Raue

 

10

Doppelter Borjak zum Abschied

 

Zum letzten Auftritt in der Kreisoberliga musste Steffen Kloß mit seiner Mannschaft ins Rödertalstadion nach Großröhrsdorf. Dabei konnte der FSV nur phasenweise mit dem Tabellen-Vierten mithalten. Die Hausherren  wussten, dass sie vom Schlusslicht nicht viel zu befürchten hatten. So spielten sie ruhig, legten sich den Gegner zurecht und versuchte über außen zum Erfolg zu kommen. Zunächst verfehlte Rico Rudolph mit einem Fallrückzieher noch das Tor, war dann aber unspektakulär für den Führungstreffer zur Stelle (10.). Vor dem 2:0 ließ sich die Lautaer Hintermannschaft von einem Solo von Stefan Mieth düpieren (16.). Großröhrsdorf blieb weiter spielbestimmend. Lauta kam lediglich über Fernschüsse von Hannes Kieslich und Christian Bennemann sowie Konter über Johannes Hegewald zu einigen wenigen Chancen, ließ aber auch bis auf die Tore von Rico Rudolph (27., 34.) keine Möglichkeiten zu.

Zwar ließ der Großröhrsdorfer Stürmer kurz nach der Pause sein viertes Tor folgen (48.), überließ jedoch den Gästen mehr und mehr das Geschehen. So kamen die Blau-Weißen durch Daniel Borjak (51., 57.) sogar zu Torerfolgen und war in dieser Phase weiteren Treffern näher als die Gastgeber einem Schützenfest. Daniel Borjak traf die Latte, Hannes Kieslich schlenzte den Ball am Tor vorbei. Die neue offensive Spielweise des FSV machte ihn aber auch anfällig für Konter. Glücklicher Weise starteten die schnellen SC-Angreifer zu zeitig und liefen so sehr oft ins Abseits. Wenn sie doch einmal durchkamen, konnte Sebastian Käßler meist die Kohlen aus dem Feuer holen. Bei den Toren von Sören Pilz (73.), Gyula Csomora (84.) und Stefan Mühlbauer (89.) war er allerdings machtlos.

Am Ende der Saison muss man einfach nüchtern zurückblicken und konstatieren, dass der Abstieg völlig berechtigt ist. Als Verantwortlicher, Spieler oder Fan des FSV musste man dieses Jahr sehr leidensfähig sein. Deshalb soll an dieser Stelle der Dank all denjenigen gelten, die sich trotz der aussichtslosen Situation immer zu ihrem Verein bekannt und aufgeopfert haben. Ihnen sei gesagt, dass auch wieder bessere Zeiten kommen werden.