Spielverlauf

9 - 0

Crostwitz

FSV Lauta

4

M. König

8

C.Bennemann

D. Borjak

14

3

5

S. Giering

K. Koar

1

S. Käßler

Trainer: S. Kloß

D. Raue

15

13

R. Kumpf

9

H. Kieslich

11

C. Scharff

2

J. Hegewald

 

R. Vachet

 

R. Vachet

 

R. Vachet

 

S. Sauer

 

M. Büttner

 

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S. Sauer

 

F. Dornick (FE)

 

S. Sauer

 

S. Sauer

 

 

13.

 

19.

 

21.

 

43.

 

51.

 

53.

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65.

 

74.

 

77..

 

82.

 

83.

 

 

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P. Günther

für M. König

 

 

 

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S. Steudte

für S. Giering

 

10

7

Crostwitz schenkt Lauta zur Feier des Tages neun Stück ein

 

Beim Ligaprimus aus Crostwitz stand nach dem Spiel die feierliche Übergabe des Meisterpokals auf dem Programm. Das Schlusslicht aus Lauta war nur Zaungast und Sparringspartner. Zwar sah es zu Beginn der Begegnung noch so aus, als könnte die Truppe von Steffen Kloß über Konter erfolgreich sein, weil die SG-Offensive nicht nach hinten arbeitete. Allerdings rückten auch die FSV-Verteidiger nicht nach. So waren René Kumpf und Christopher Scharff meist auf sich allein gestellt. Letzterer schloss einen Konter mit der Picke ab und holte die erste Ecke für sein Team heraus (2.). Doch bei hohen Temperaturen und schwülem Wetter konnten sich die beiden Stürmer gegen die Viererkette der Hausherren zu selten durchsetzen. Und defensiv ließen die Gäste dem Tabellenführer zu viel Platz und offenbarten mehrfach die Qualitätsunterschiede beider Mannschaften. Bis zur Pause schossen Radim Vechet mit einem Hattrick (13., 19., 21.) und Simon Sauer (43.) die SG Crostwitz auf 4:0 in Führung.

Auch wenn man Torhüter Sebastian Käßler beim 1:0 nicht von jeder Schuld freisprechen kann, so konnten seine Vorderleute doch froh sein, ihn hinter sich zu wissen. Ohne den Kapitän wäre das Debakel sicher zweistellig ausgefallen. Mehrfach parierte er glänzend, war sogar beim straffen Strafstoß von Florian Dornick noch am Ball (77.). Auch bei den weiteren Toren von Matti Büttner (51.) und Simon Sauer (74., 82., 83.) war er machtlos.