Spielverlauf

0 - 4

FSV Lauta

Rammenau

4

D. Zschieck

13

J. Hegewald

2

S. Käßler

M. König

3

5

S. Giering

1

R. Kumpf

Trainer: P. Schöps

14

D. Borjak

9

H. Kieslich

11

C. Scharff

8

C.Bennemann

7

P. Günther

 

28.

 

33.

 

35.

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42.

 

45.

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46.

 

 

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F. Koller

für D. Borjak

 

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D. Raue

für C. Scharff

 

10

15

 

T. Berthold

 

T. Berthold

 

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M. Petzold

 

D. Hauswald

 

Vorbereitung auf die neue Serie beginnt schon vor dem Abstieg

 

Nachdem der FSV bereits als Absteiger feststand, wollte Trainer Paul Schöps für den Neuanfang eine Liga tiefer bereits eine neue Aufstellung ausprobieren und bot wie in Zeißig den eigentlichen Stürmer René Kumpf als Torhüter auf, obwohl Kapitän Sebastian Käßler nach seiner Rot-Sperre in die Mannschaft zurück kehrte.

Obwohl man bereits vor Spielbeginn einige Rückschläge durch kurzfristige Spielerabsagen hinnehmen musste, wären die Hausherren nach einer Hereingabe von Hannes Kieslich fast in Führung gegangen. Doch die Rammenauer Defensive konnte den Ball im letzten Moment vor dem einschussbereiten Christopher Scharff klären (1.). Und nach einer schnellen Kombination über die rechte Seite zwischen Christian Bennemann und Johannes Hegewald verzog Hannes Kieslich mit seinem schwächeren rechten Fuß (4.). Glück hatte Lauta allerdings, dass Paul Groba seine Chancen fahrlässig vergab. Aus kurzer Entfernung traf er mit einem Gewaltschuss die Latte (2.), scheiterte allein gegen René Kumpf (14./20.) und hob den Ball über das Gehäuse (25.). Ansonsten versuchte es Edelweiß auch mit Fernschüssen und war so durch Tobias Berthold (28.) und Daniel Hauswald (45+1.) auch erfolgreich. Außerdem wurden die Fehler im Spielaufbau des Tabellenletzten genutzt. Tobias Berthold schnürte seinen Doppelpack nach dem Ballverlust des FSV am eigenen Strafraum (33.). Beim zwischenzeitlichen 0:3 nach einer Ecke konnte der Gast durch Michael Petzold auch die Überlegenheit im Luftkampf demonstrieren (42.).

Nach der Pause ließen es der SV doch etwas ruhiger angehen, domierte das Spiel zwar und ließ den Ball zirkulieren, kam aber kaum noch zu Torchancen. Lauta versuchte sich im Rahmen seien Möglichkeiten bestmöglich zu verkaufen und nahm den Kampf an. So konnte man doch noch den ein oder anderen Akzent setzen. Christian Bennemann hatte Pech, dass er mit seinem Schlenzer nur den Pfosten traf und Daniel Raue vergab freistehend zu überhastet.

Das Team von Paul Schöps muss sich mit einer Halbzeit ohne Gegentreffer zufrieden geben und zudem noch mit der Verletzung von Daniel Borjak einen harten Rückschlag hinnehmen.