Spielverlauf

0 - 1

FSV Lauta

Pulsnitz

2

D. Zschieck

8

C.Bennemann

10

C. Heine

1

S. Käßler

T.  Sickert

5

H. Kieslich

9

15

C. Scharff

Trainer: P. Schöps

T. Lock

6

K. Koar

4

7

S. Brohmann

M. Kieslich

16

 

21.

 

76.

.

.

 

 

 

 

79.

 

 

.

 

.

M. König

für K. Koar

 

 

 

 

.

R. Kumpf

für M. Kieslich

 

3

13

 

T. Stirner

 

Kampf geht weiter

 

Die Gastgeber hatten sich nach einem durchwachsenen Start in die Rückrunde vorgenommen,  gegen den TSV das Ruder endlich rum zu reißen und die 3 Punkte in Lauta zu behalten. So ging man entsprechend motiviert in die Partie und konnte bereits in den ersten Minuten durch einen Fernschuss von Hannes Kieslich (2.) und einem sehenswerten Konter, abgeschlossen von Christopher Scharff (8.), erste Achtungszeichen setzen. Leider konnte man diese Chancen nicht zum Führungstreffer nutzen, genau wie den Kopfball von Martin Kieslich (15.). Die Gäste, welche zuvor nur durch vereinzelte Konter auffielen, machten es in der 21. Spielminute besser: Nach einer auf den kurzen Pfosten gezogenen Ecke stand Tobias Stirner goldrichtig und konnte aus Nahdistanz zum 1:0 für die Gäste verwerten. Nach dem Rückstand waren die Hausherren leicht geschockt, sodass in der ersten Halbzeit keine weiteren zwingenden Chancen auf beiden Seiten zu Stande kamen. Lediglich bei einem Schuss der Gäste aus der zweiten Reihe musste Käßler im Lautaer Kasten eingreifen.

Die zweite Halbzeit begannen die Hausherren mit viel Druck in Richtung Gästetor. So ergaben sich zahlreiche Chancen durch Christopher Scharff (46.), Hannes Kieslich (49.) und Martin Kieslich (55.). Leider blieb auch hier der erwünschte Torerfolg aus. In die Druckphase der Lautawerker hinein, kamen die Gäste aus Pulsnitz immer wieder zu vereinzelten Kontern. So auch in der 65. Minute, als Gretschel allein auf Lautaer Gehäuse zulief, jedoch am glänzend reagierenden Käßler scheiterte.

In der 75. Minute fiel dann der vermeintliche Ausgleich für die Hausherren durch Christopher Scharff. Der Torjubel währte jedoch nicht lange und wurde durch die Abseitsentscheidung des Schiedsrichtergespanns unterbrochen. Auch die letzte Großchance für den FSV kurz vor Schluss konnte René Kumpf nicht zum längst verdienten Ausgleich nutzen (85.).

Auch wenn die Gastgeber mit einer starken Leistung gezeigt haben, dass man gewillt ist, den Kampf gegen den Abstieg weiterhin aufzunehmen, sprang am Ende leider nichts Zählbares heraus.