Spielverlauf

1 - 7

FSV Lauta

Cunewalde

6

T. Lock

7

P. Günther

1

S. Käßler

M. König

4

11

C. Scharff

K. Koar

3

Trainer: P. Schöps

C. Heine

10

9

H. Kieslich

15

A. Buchold

5

S. Giering

C. Bennemann

8

 

28.

 

30.

 

46.

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50.

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64.

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66.

 

69.

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70.

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77.

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87.

 

88.

 

 

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S. Brohmann

für P. Günther

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D. Zschieck

für K. Koar

 

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H. Kieslich

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R. Kumpf

für S. Giering

 

14

2

16

 

L. Broschinsky

 

S. Rumler

 

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L. Broschinsky

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S. Rumler (FE)

 

P. Dido (FE)

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P. Dido

 

K. Piel

 

Gleichstand nur nach Platzverweisen

 

Die Taktik der Cunewalder Gäste war dem FSV noch aus dem Hinspiel bekannt. Dennoch konnte sich das Team nicht darauf einstellen und wurde immer wieder von den langen Diagonalbällen überspielt. Zu Beginn hatten die Lautaer noch Glück, dass Patrik Dido das Tor verfehlte (1., 26.) oder Sebastian Käßler auf seinem Posten war (17., 38., 45.). Doch irgendwann hielt das System dem Druck nicht mehr stand. Zuerst war es ein Freistoß, der Motor in Führung brachte. Bei der Flanke von rechts verlor die Abwehr Lukas Broschinsky aus den Augen, der am Fünf-Meter-Raum freistehend problemlos zum 0:1 einköpfen konnte (28.). Und nur einen Angriff später war es Stephan Rumler, der im Rückraum alle Freiheiten hatte und das 0:2 markierte (30.).Nun kann man nicht sagen, dass die Hausherren chancenlos waren. Aber sie nutzten auch die wenigen Gelegenheiten nicht. Der Kopfball von Christian Bennemann verfehlte nach Flanke von rechts sein Ziel nur denkbar knapp (32.). Aber bis auf einen weiteren Drehschuss von Andy Buchold (37.) waren die Offensivbemühungen der Gastgeber nicht nennenswert.

Nach der Pause hatte die Mannschaft von Jung-Trainer Paul Schöps zwar die erste Chance durch Hannes Kieslich (46.). Doch das bewährte Muster der Cunewalder führte schneller zum vorentscheidenden 0:3 durch Lukas Broschinsky, als allen Blau-Weißen lieb war (50.). Daran konnte auch die rote Karte wegen einer Notbremse nichts ändern (62.), auch weil sich Lauta auf gleiche Weise selbst dezimierte (65.) und die Gäste ihre Möglichkeiten jetzt konsequenter nutzten. Bei den beiden Strafstößen von Stephan Rumler (66.) und Patrik Dido (69.) war Sebastian Käßler ebenso machtlos wie beim 1:6 durch Patrik Dido (86.) und dem 1:7 des eingewechselten Kevin Piel (88.). Zwischenzeitlich konnte Hannes Kieslich nach Einwurf von der rechten Seite eine kleine Unachtsamkeit der Spielgemeinschaft nur für ein wenig Ergebniskosmetik zum 1:5 nutzen (70.).

Somit bleibt Lauta Schlusslicht und trifft nächsten Samstag mit Doberschau auf die Mannschaft, gegen die sie den ersten Sieg der Serie einfahren konnte. Das Kellerkind hofft darauf, dass sich die Geschichte der Hinserie wiederholt und nach einem Unentschieden gegen Wilthen und der Niederlage gegen Cunewalde, jetzt auch der erste Dreier des Jahres 2016 eingefahren werden kann.