Spielverlauf

5 - 0

Rammenau

FSV Lauta

M. König

2

D. Borjak

14

1

S. Käßler

T. Sickert

6

K. Koar

4

C. Scharff

11

Trainer: L. Schmaler

T. Lienig

5

H. Kieslich

9

15

S. Pohl

F. Koller

8

J. Nowicki

3

 

M. Petzold

 

T. Berthold

 

P. Groba

 

P. Groba

 

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P. Groba

 

7.

 

10.

 

30.

 

37.

 

46.

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46.

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74.

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82.

 

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P. Günther

für T. Lienig

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R. Kumpf

für J. Nowicki

 

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M. Ochsler

für D. Borjak

7

13

10

Der zweite Anzug passt nicht

 

Obwohl Lauta in Rammenau viele Ausfälle verkraften musste, wollte man versuchen wenigstens einen Punkt mitzunehmen. Am Ende sollten aber wieder die eigenen Fehler ausschlaggebend für die Niederlage sein. Den Anfang machte Sebastian Käßler mit seinem Abwurf in die Füße des Gegners. Die Hausherren schalteten dann jeweils einen Moment schneller und Michael Petzold markierte die schnelle Führung für Edelweiß (7.).  Vor dem zweiten Treffer ließen sich Toni Sickert und Franz Koller von Thomas Berthold im Strafraum düpieren und den Ball im Winkel versenken (10.). Sebastian Käßler konnte mit einem gehaltenen Elfmeter zunächst schlimmeres verhindern (13.). Die Schmaler-Elf fand dann etwas besser ins Spiel. Dem Anschlusstreffer von Stefan Pohl wurde allerdings die Anerkennung wegen einer Abseitsstellung untersagt. Die Hausherren bauten das Spiel über ihre Defensive auf und ließen den FSV laufen. Zunächst ließen die Gäste das zu, aber als Lauta den Druck zu erhöhen versuchte, spielte die Hausherren schnell nach vorne und kamen durch Paul Groba (30., 37.) noch zu zwei weiteren Treffern vor der Pause.

Zum zweiten Durchgang stellten die Gäste um und attackierten Rammenau schon in der gegnerischen Hälfte. Damit kamen die Platzbesitzer auch schlechter zurecht, waren anfälliger und Lauta erarbeitete sich doch noch die eine oder andere Chance. Dafür stand man in der Defensive offener und wenn sich Rammenau dem aggressiven Spiel des FSV doch einmal entziehen konnte, wurde es prompt gefährlich. Paul Groba und Co. stürmten mehrfach allein auf Sebastian Käßler zu, gingen aber viel zu fahrlässig mit den eigenen Möglichkeiten um. Zudem hatte der Schlussmann des FSV - wie in Wachau - wieder einen Spitzen-Tag erwischt. Erst in der Schlussphase konnte er ein letztes Mal von Paul Groba überwunden werden (82.).

Da sich durch die gelb-rote Karte gegen Marcel König (87.) und die Verletzung von Daniel Borjak die angespannte Personalsituation weiter verschärft, hofft der FSV, dass sich das Lazarett in der spielfreien Woche lichtet und einige Leistungsträger gegen den Königswarthaer SV in die Mannschaft zurückkehren.